Sachwertanlage geschlossener Immobilienfonds
Mit einer Beteiligung an einem geschlossenen Immobilienfonds nutzen private Investoren die Chance, sich schon mit vergleichsweise kleinen Summen direkt an großen Investitionen zu beteiligen. Der Vorteil eines geschlossenen Fonds: Schon bei Zeichnung stehen alle wesentlichen Rahmendaten der Beteiligung fest. Der Anleger kann in Ruhe prüfen, in welche Immobilien, Standorte und Partner sein Geld investiert wird. Er kennt damit die relevanten Paramenter des Investments und insbesondere die Rechengrundlagen und Prognosen ganz genau, denn diese sind ausführlichst im Emissionsprospekt beschrieben. Mit allen Chancen und Risiken.
Dabei kaufen Investoren mehr als Büro- und Gewerbeflächen. Der echte Mehrwert eines geschlossenen Fonds zeigt sich in der Qualität der Immobilienauswahl und -verwaltung. Ein erfahrener Initiator steht mit seinem Namen und Know-how dafür, dass beim Immobilieninvestment möglichst alles stimmt: Die Lage, die Mieter, die Renditeaussichten, die steuerliche Gestaltung und das professionelle Management der Immobilien während der Laufzeit. Denn letztlich bietet nur eine durchdachte Investitionsstrategie und eine wirtschaftlich solide Konstruktion des Fonds die Chance, dass sich das Engagement für den Anleger auch auszahlen wird.
Wesentliche Kriterien bei der Auswahl und Realisierung der Objekte sind unter anderem:
- Die Attraktivität der Immobilien nach Ausstattung und Lage,
- eine ausgewogene Mieterstruktur,
- ein günstiger Einstandspreis unter Berücksichtigung der Objekt- und Mieterqualität,
- Ertrags- und Wertentwicklungspotenzial,
- günstige wirtschaftliche und steuerliche Rahmendaten,
- Partner vor Ort, die zur Norddeutschen Vermögensanlage passen: mit fundiertem Know-how und Erfahrung im lokalen Markt, mit dem Willen zu langfristigen erfolgreichen geschäftlichen Beziehungen und der Bereitschaft, gegebenenfalls mit in das unternehmerische Risiko zu gehen
- und eine seriöse und solide Kalkulation über den gesamten Planungszeitraum.

